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Operative Maßnahmen
Orthopädie
Osteomyelitis
Osteophyt
Osteosynthese

top Operative Maßnahmen
Je nach Erkrankung und unabhängig vom schmerzhaften oder entzündlichen Prozess sind operative Maßnahmen wirksame und notwendige Methoden, um eine Verbesserung der Gelenkfunktion oder noch besser eine Ausheilung der Erkrankung zu erwirken.

Letzte Möglichkeit der operativen Maßnahmen ist der totalendoprothetische Gelenkersatz.

Außerhalb dieser klassischen therapeutischen Möglichkeiten bieten sich verschiedene andere Möglichkeiten an, häufig mit dem Ziel, das Wiederauftreten von Beschwerden zu verhindern oder aber um direkt in den degenerativen Prozess einzugreifen.

top Orthopädie
Lehre von der Entstehung, Verhütung und Behandlung der angeborenen oder erworbenen Fehler in Form oder Funktion des Bewegungsapparates

top Osteomyelitis
Knochenmarkentzündungen 1.Endogene, hämatogene Osteomyelitis: bakterielle Infizierung und Abszedierung von Knochen durch hämatogene Streuung von Eitererregern 2.Exogene, posttraumatische Osteomyelitis: bei offenen Frakturen oder Knochenop., bes. bei Osteosynthesen und Gelenkendoprothesen

top Osteophyt
vom Periost ausgehende umschriebene, meist reaktive Knochenneubildung in Form von Spangen, Höckern, Randzacken oder flächenhaften Auflagerungen; Ursache: entzündliche Prozesse

top Osteosynthese
operative Behandlung von Knochenbrüchen, d.h. operative Vereinigung reponierter Knochenfragmente.

 
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