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| Akupunktur |
| Analgetika |
| Arthritis |
| Arthrose |
| Arthrose |
| Arthroskopie |
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Akupunktur |
Die Akupunktur stellt eine Sonderbehandlungsform dar, deren Wirksamkeit für die Schmerztherapie als erwiesen angesehen werden kann.
Bei relativer Nebenwirkungsarmut wird vor allen Dingen über Reizung inhibitorischer Interneurone des Rückenmarkes eine deutliche Schmerzreduzierung, auch beim rheumatischen Gelenk, erreicht.
Auf Grund der guten Erfahrungen ist die Anwendung bei der Osteoarthritis innerhalb der Modellversuche zur Akupunktur bei den meisten Kassen als Behandlungsdiagnose integriert. |
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Analgetika |
Da bei vielen OP-Patienten der Schmerz im Vordergrund steht, ist die Behandlung mit Analgetika entsprechend dem WHO-Stufenschema der Schmerztherapie häufig Therapie der Wahl.
Eine amerikanische Studie zeigte vor Jahren, dass Paracetamol eine vergleichbare Wirkung zu Diclofenac hat, was den Schluss zulässt, dass bezüglich notwendiger Maßnahmen die reine Analgesie, z. B. über Paracetamol therapeutische angezeigt ist.
Die Behandlungspalette der Schmerzmittel reicht von den Anilinderivaten über die nicht-sauren Pyrazole bis in den Bereich der nicht-steroidalen Antirheumatika, die teilweise mehr analgetische, teilweise mehr antipyretische Wirkung entfalten. |
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Arthritis |
| Der Oberbegriff Arthritis bezeichnet eine entzündliche Gelenkserkrankung. Arthritiden können verschiedenen Ursprungs sein und sowohl durch Bakterien verursacht werden als auch einen rheumatischen oder immunologischen Hintergrund haben und in verschiedenen Verlaufsformen und Schweregraden in nahezu jedem Lebensalter auftreten. |
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Arthrose |
| syn. Arthrosis deformans;
degenerative Gelenkserkrankung, entsteht vorwiegend aus Missverhältnis zwischen Beanspruchung und Beschaffenheit bzw. Leistungsfähigkeit der einzelnen Gelenkanteile und
-gewebe
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Arthrose |
| Unter Arthrose versteht man den langsamen Verlust der Knorpelflächen in den Gelenken, wobei der Entzündungsprozess wie bei der Arthritis verläuft, jedoch langsamer. Bei einer fortgeschrittenen Arthrose reibt daher Knochen auf Knochen und verursacht starke Schmerzen und in vielen Fällen eine Bewegungseinschränkung durch die sukzessive Einsteifung der betroffenen Gelenke. Neuere Therapieansätze zeigen zwar Erfolge bei der extrakorporalen Anzüchtung und späteren Verpflanzung von Knorpel, auch hier gibt es jedoch keine ursächliche Therapie. Bei begrenzten Knorpelschäden gibt es seit einiger Zeit die Möglichkeit, die Gelenkoberfläche stellenweise bis in die Blut führenden Schichten hinein anzufrischen; so wird die Bildung eines knorpeligen Narbengewebes angeregt, das die Aufgaben des Originalknorpels zumindest teilweise mit übernehmen kann. |
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Arthroskopie |
| endoskopische Untersuchung eines Gelenks, meist des Kniegelenks;
Betrachtung des Gelenksinnenraums in Narkose oder Lokalanästhesie nach Insufflation und Aufblähung des Gelenks mit Gas (z.B.CO2). In der Hand eines erfahrenen Untersuchers ist die Arthroskopie der Arthographie an Treffsicherheit überlegen. Es gibt allerdings Komplikationen (Knorpelverletzung, Gasemphysem)
Indikation: Zur Abklärung von Meniskusverletzungen und bei ungekläärten anhaltenden Beschwerden. |
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